Seminar TRGS 519
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Neque porro quisquam est, qui dolorem ipsum, quia dolor sit, amet, consectetur, adipisci velit“. Da werden auch die Lateiner wieder aufatmen, denn diese Passage lässt sich durchaus mit den entsprechenden Kenntnissen übersetzen. Doch dann kam jemand mit der Schere und hat einzelne Teile weggeschnitten; oder der Schriftsetzer hat die Bleilettern anders zusammengesetzt. Lorem ipsum soll nämlich bereits im 15. Jahrhundert zu Beginn des Druckereiwesens zum Einsatz gekommen sein. Das vermutete zumindest der Lateinkundige Richard McClintock.
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In Serie ging Lorem ipsum allerdings erst in den 1960er Jahren, als es dank Letraset populär wurde. Das gleichnamige US-Unternehmen brachte unter dieser Marke selbsthaftende Buchstaben auf den Markt, die auch von professionellen Grafikern genutzt wurden. Auf den Buchstabenbögen fand sich als Beispieltext eben jener nicht-lateinische Latein-Mix.
So war es nur eine logische Folge, dass Lorem ipsum mit fortschreitender Digitalisierung des Grafikdesigns seinen Weg von den Schriftsetzern zu den ersten DTP-Programmen als Blindtext gefunden hat, wo es heute zum Standard gehört.









